Legon Informatik GmbH


Kantonsspital Basel


Schiller

Unsere Partner am Projekt CardioCard




Unser Ansatz


Vor der Einführung eines neuen Softwaresystems im medizinischen Produktivbetrieb steht immer ein intensiver Diskussions- und Evaluationsprozess. Dabei muss eine Vielzahl von Fragen bedacht werden: erfüllt das System die Anforderungen, wie fügt es sich in die bestehende und künftige Hard- und Software-Infrastruktur ein, und welcher Wartungsaufwand entsteht in den Folgejahren?

 

Im Vordergrund stehen dabei zwei einfache Fragen: liefert mir das System die Lösung, die ich benötige, und  bezahle ich nicht viel zu viel dafür?

 

Individualsoftware zum Preis von Standardlösungen

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Anschaffungskosten einer Standardlösung sich in einem Kostenrahmen bewegen, zu dem wir Ihnen auch eine individuell auf Ihre Bedürfnisse angepasste Lösung erstellen können. Im Cardiocard-Framework können Sie aufbauend auf einer im Alltag bewährten Lösung Ihre eigenen Methoden und Vorgehensweisen definieren. Bei Bedarf programmieren wir für Sie mit überschaubarem Kostenaufwand weitere Module, z.B. für neue Untersuchungsmethoden.

 

Definitionsmacht beim Kunden: keine langen Spezifikationen

Entscheidendes Kriterium beim Einsatz aufgabenspezifischer Workflowsoftware ist, welche Qualitäts- und Produktivitätsverbesserungen sowie Prozessinnovationen sie ermöglicht. Nur eine Software, die optimal auf die individuellen Abläufe und Bedürfnisse abgestimmt ist, erlaubt es, alle Produktivitätspotentiale vollständig auszuschöpfen und neue Prozesse umzusetzen. Deshalb haben Sie in Cardiocard die Möglichkeit, das System nach Ihren Vorstellungen anzupassen, bis hinunter zu den einzelnen Datenbankmasken. Wir haben eine Systematik entwickelt, mit der Sie schnell und unkompliziert Ihre eigene Lösung definieren und anschliessend sofort umsetzen und am Bildschirm ausprobieren können. Wir begleiten Sie in diesem Prozess mit fachkundiger Beratung und Programmierung.

 

früher Produktiveinsatz, mehrere Iterationsstufen bis zur
optimalen Lösung

Die Tauglichkeit einer Software erweist sich im täglichen Einsatz, und lässt sich letztlich auch durch noch so detaillierte Projektspezifikationen nicht im Voraus festlegen. Deshalb setzen wir auf einen frühen Produktiveinsatz unserer Neuentwicklungen, und arbeiten Anregungen und Verbesserungsvorschläge in mehreren Iterationsstufen ein. Die Datenkontinuität bleibt dabei stets gewährleistet.

 

Offenheit und pragmatischer Umgang mit Standards

In der Medizininformatik gibt es eine Vielzahl von Schnittstellen und Standards. Hierbei stellen sich jedoch zwei Probleme: Kompatibilität und Datenqualität. Viele Standards sind nicht rigoros genug definiert, so dass beispielsweise eine HL-7-Schnittstelle noch lange nicht garantiert, dass ein System auch mit einem anderen HL-7-konformen System kommunizieren kann. Das Problem der Datenqualität stellt sich z.B. bei der Übernahme von Patientendaten aus einem HIS-Datenpool. Nicht selten findet sich dort ein beträchtlicher Anteil an Dubletten. Deshalb plädieren wir für einen pragmatischen Umgang mit Standards und Datenschnittstellen. Cardiocard ist offen für den Datenimport und –export in jedes andere System, die Schnittstelle hierfür ist im gegebenen Fall innerhalb weniger Tage individuell programmiert und getestet.

 

Zwei Themenfelder seien hier explizit genannt: elektronische Patientenakte (EPA) und elektronische Arztbriefschreibung. Elektronische Patientenakten können in Cardiocard geführt und verwaltet werden, ebenso kann Cardiocard aber auch als Lieferant der kardiologischen Daten für ein klinikweites EPA-System fungieren. Entsprechendes gilt für die elektronische Gesundheitskarte. Im Bereich des elektronischen Austausches von Untersuchungsdaten in einem elektronischen Arztbrief beobachten wir die aktuellen Entwicklungen und können schnell reagieren, wenn sich dort ein Standard etabliert oder sich ein konkreter Anwendungsbereich beim Kunden ergibt.

 

akademische Verankerung

Praxisbezug und Ideenaustausch sind uns wichtig. Deshalb engagieren sich die Entwickler des Cardiocard-Systems in der akademischen Lehre, und verfolgen die wissenschaftlichen Diskussionen in vielen Bereichen aktiv mit. So erkennen wir neue Trends frühzeitig und können die relevanten und von den weniger relevanten Themen unterscheiden.

 

objektive Evaluation des Projekterfolgs

Angesichts der Tatsache, dass ein bedeutender Prozentsatz aller IT-Projekte scheitert, und viele weitere den ursprünglich geplanten Zeit- und Kostenrahmen überschreiten, ist eine objektive Projektevaluation eine wichtige Entscheidungshilfe zur Erfolgsbeurteilung. Wir setzen hierbei auf einen evolutorischen Ansatz mit überschaubaren Einzelprojekten, an die sich Folgeaufträge anschliessen können. So bleibt selbst ein grosses IT-Vorhaben übersichtlich und planbar.

 

weitere Informationen:

www.legon.ch

Prinzipien moderner Software-Entwicklung:

https://gettingreal.37signals.com















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